Der Superintendent unseres Kirchenbezirks Günter Rudolph schreibt an die Kirchenvorstände: „Zu den Aufgaben eines Superintendenten gehört es, die Gemeinden eines Kirchenbezirkes in intensiver Weise zu betreuen und zu besuchen. Um sie besser kennen zu lernen, pflegt unsere Kirche seit der Reformation die Visitation. Wir haben uns in den vergangenen Jahren zwar bei verschiedenen Gelegenheiten in den einzelnen Kirchenvorständen, in Gottesdiensten und in manchen Kreisen gesehen und etliche Begegnungen miteinander gehabt, jedoch ein gründliches Kennenlernen Ihrer Gemeindearbeit ist dies noch nicht gewesen. … In dieser Zeit sollte Ihr Gemeindeprogramm so laufen, dass wir möglichst viel miterleben können.“
So wird der Superintendent mit einem Team unsere Gemeindekreise besuchen, zu Gast in Kinderkreisen und Konfirmandenkursen sein.
Der Kirchenmusikdirektor besucht Kirchen- und Posaunenchöre. Es soll Begegnungen mit Bürgermeistern und Ortsvorstehern, Schuldirektoren und besonderen öffentlichen Einrichtungen geben. Kirchvorsteher und ehrenamtliche Mitarbeiter werden besucht. Es wird sicher eine Zeit interessanter Begegnungen und Gespräche. Vielleicht erwächst daraus ein guter Start zur Wiederbesetzung der im Sommer vakant werdenden 1. Pfarrstelle. Vielleicht hilft der Blick von außen uns in der nachfolgenden Bewertung der Visitation zu neuen Überlegungen und nötigen Veränderungen.
Verfasst von: Friedemann Herbig | 2. Februar 2012
Visitation in der Region „siebenKIRCHEN“ vom 04. – 18. März 2012
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